Verlauf

Randonnée Patent Standard » 200 Km

Municipalities included

Cascata delle Marmore
Ferentillo
Montefranco
Polino
Arrone
Terni
Stroncone
Narni
Calvi dell’Umbria
Otricoli
Amelia
Penna in Teverina
Giove
Attigliano
Lugnano in Teverina
Alviano
Guardea
Baschi
Montecchio
Orvieto
Castelviscardo
Ficulle
Allerona
Fabro
Parrano
Monteleone di Orvieto
Montegabbione
San Venanzo
Avigliano Umbro
Montecastrilli
Acquasparta
San Gemini
Die Steigungen

Randonnée Patent Extreme » 300 Km

Les montées

Die Route Die Route beginnt am unteren Aussichtspunkt des Marmore-Wasserfalles. Man nimmt die SS Valnerina und fährt eine ebene Strecke bis zum Kreisverkehr. Dort biegt man rechts nach Arrone ab und nachdem man die Brücke über den Nera überquert hat, fährt man durch das Stadtzentrum. Weiterfahrend überquert man geradeaus eine Kreuzung und begibt sich weiter in Richtung Piediluco.
Hier beginnt die erste Steigung, die Gabelung Forca d’Arrone, die bekannt ist, weil hier des Öfteren der „Giro d’Italia“ verlief.
Oben angekommen, hat man einen wundervollen Ausblick. Von hier aus fährt man hinab zum Piediluco-See und am Ende des Gefälles biegt man an der Kreuzung rechts ab um dann kurz danach links zum Wohnort Piediluco abzubiegen. Man durchquert den Ort und nimmt dann, nachdem man einen Kanal überquert hat, die Landstraße, in die man links einbiegt und Richtung Terni eiterfährt. Bis hinter den Ort Marmore (von dem man aus zum oberen Aussichtspunkt des Wasserfalles kommt), verläuft die Straße eben und nach ein paar Kurven beginnt das Gefälle nach Terni.
An einer großen Verkehrsinsel angekommen, fährt man geradeaus eine breite Straße entlang, über eine Ampelkreuzung hinaus weiter entlang eines öffentlichen Parks bis zu einem Kreisverkehr weiter. Hier biegt man rechts ab und kurz danach, an der Ampel links und dann nochmal links und fährt somit die Straße entlang, die an der Sankt-Valentins-Basilika vorbei in Richtung Stroncone führt.
Diese Strecke steigt leicht an und wird dann, nach einer Brücke rechts steiler und führt hinauf bis ins Dorfzentrum. Von hier aus nimmt man über zwei Kehren das Gefälle und biegt dann links nach Coppe ab und kurz danach rechts nach Vascigliano.
Dieses teilweise steile Gefälle bringt uns durch den Wohnort Colmartino bis zu einer Kreuzung, an der man rechts abbiegt.
Man fährt in der Ebene geradeaus weiter und biegt dann an der ersten Abzweigung nach links in Richtung S. Urbano ab. Nach dem ebenen Verlauf beginnt eine Steigung, die in Ville di Vasciano endet.
Weiterfahrend kommt man zur Abzweigung zur Franziskanerhöhle - Speco Francescano, man fährt dann auf einer kurvenreichen Straße bis nach Narni weiter. Durch den Ort hindurch fährt man hinab zum Nerafluss und unter der Augustusbrücke hindurch, und hier weiter auf einer ebenen Straße in Richtung Stifone. Nachdem man den Ort, der an einem türkisfarbenen See liegt, hinter sich gelassen hat, fährt man weiter bis man rechts in Richtung Montoro abbiegt.
Der Weg in den Ort ist steil aber dann wird die Strecke weicher und kurvenreicher.
Links die Amerina-Straße nehmend, kommt man über Fornole nach Amelia. In Amelia fährt man zu einer kurzen Panoramatour durch ein Seitentor und nimmt dann das Gefälle des Haupttores.
Hier biegt man rechts ab und bleibt eine Weile auf der SS 205 die nach Orvieto führt.
Nach Lugnano in Teverina biegt man links nach Alviano ab, und durchfährt dann kurz danach im Gefälle Alviano Scalo. Dort biegt man rechts ab und nimmt dann eine ebene Strecke entlang der Oase von Alviano. In dieser Richtung weiterfahrend kommt man nach Baschi und kurz nach dem Wohnort biegt man an einer Kreuzung rechts zum Corbara-See ab (Richtung Todi).
Man überquert den Staudamm und dann den Wohnort Corbara und fährt dann auf einer geteerten ländlichen Straße etwas bergauf – bergab bis nach Ciconia weiter.
Hier biegt man links ab und überquert den Tiber. An der Verkehrsinsel nimmt man die SS 71, die nach Viterbo führt und an einer Abzweigung 23 biegt man rechts ab und nimmt die Steigung nach Orvieto. Durch das römische Tor hindurch durchquert man das historische Zentrum von Orvieto bis zum Dom. Corso Cavour entlang fährt man aus den Stadtmauern hinaus und biegt dann rechts und kurz danach links nach Sferracavallo ab, und dann nochmal links nach Castel Viscardo. Nach einer ebenen Strecke folgt eine Steigung, die in den Ort führt. An der Verkehrsinsel fährt man in Richtung Monterubiaglio und dann weiter bis zur Abzweigung (Linkskurve) zum Bahnhof von Allerona. Hier angekommen biegt man links ab, fährt unter der Eisenbahnbrücke hindurch und dann weiter nach Ficulle. Es beginnt eine lange Steigung, die an der Kreuzung mit der SS 71 endet. Hier hält man sich links und nach Ficulle fährt man hinab nach Fabro Scalo. An der Verkehrsinsel fährt man geradeaus weiter nach Monteleone di Orvieto, wo man nach einer ebenen Strecke und einer langen Steigung ankommt. An der Verkehrsinsel im Ort biegt man rechts nach Perugia ab, und dann gleich danach nochmal rechts nach Montegabbione. Man durchquert den Ort und fährt dann auf einer kurvenreichen Straße mit kurzen aber steilen Steigungen bis zur Kreuzung mit der SP 57 weiter. Hier biegt man rechts ab und nimmt die Steigung nach Monte Peglia. Nach den Antennen fährt man nach Orvieto hinunter und bei Colonnetta di Prodo biegt man links und dann sofort wieder rechts nach Fossatello und dann nach Corbara ab. In Corbara biegt man links zum Staudamm ab, den man überquert und biegt dann nochmals links nach Todi ab.
Man fährt am See entlang weiter bis zu einer Abzweigung rechts, die nach Civitella del Lago führt. Hier beginnt eine lange Steigung, die nach einigen Kilometern hinter dem Ort endet, wenn man in die SP
34 einbiegt.Man biegt links ab und nach einem Gefälle dann rechts (U-Kurve) nach Melezzole. Diese Strecke ist kurvenreich und fällt nach Toscolano bis nach Castel dell’Aquila ab. Hier fährt man weiter
nach Avigliano Umbro, und an Dunarobba vorbei, biegt man an der Abzweigung rechts nach Montecastrilli ab. Man durchquert den Ort und hält sich weiter in Richtung Casteltodino. Hier biegt man links ab und nimmt das Gefälle nach Acquasparta. Den Ort durchquert kommt man zur Abzweigung mit der Via Tiberina, her biegt man links nach San Gemini ab. Nach einer kurzen ebenen Strecke biegt man links ab, unterquert die E 45 und hält sich weiter in Richtung Cesi. Nach einer kurzen fast ebenen Strecke beginnt die Steigung zum archäologischen Park von Carsulae. Dahinter kommt man nach ein paar Kilometern zur Abzweigung nach San Gemini. Hier biegt man rechts ab und fährt bis zu den Mineralwasserquellen hinab. Hier kommt man erneut auf die Via Tiberina, die man im Gefälle bis nach San Gemini hinabfährt. Nach einer großen Kurve biegt man links in Richtung Terni ab. Das Gefälle
führt weiter bis in die Industriezone von San Gemini. Links nimmt man die Steigung in Strada di Collestacio bis zur Abzweigung, wo man rechts die Strada di Vagoti nimmt. Links unter der Unterführung
hindurch begibt man sich rechts auf die Strada di Mazzamorello und fährt dann weiter bis zum Bahnhof von Cesi. Danach nimmt man links die Strada della Pittura. Es ist die letzte anstrengende Steigung. Oben angekommen fährt man die Zyklopenmauern entlang, nimmt dann die SP 22 und biegt rechts nach Terni ab. Nach einer nicht steilen Steigung nimmt man links die zweitrangige Straße nach Terni, die an den Bahngleisen entlang verläuft. Terni durchquert, nimmt man die SS Valnerina und kommt dann nach 7 Km zum Marmore-Wasserfall. Man hat 317 Km zurückgelegt.

Randonnée Patent » 100 Km Basic

Randonnée Patent Standard » 50 Km Promo